Rezension
Unzugehörig - Christian Klotz
Poetische Unvereinbarkeitsbeschlüsse
Der
Titel von Lapuentes kleiner Sammlung von Blogeinträgen, die sich seit
2008 zu Gott und seiner – von Menschen schlecht eingerichteten – Welt
meldeten, ist Programm. Die Wahl des „Unzugehörig“ lässt offen, wer da
spricht. Der Autor über sich und sein Selbstverständnis? Oder ein
missvergnügter Leser, der gerade noch an einem „Unzuständig“
vorbeigeschrammt ist?
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Rezension
Unzugehörig - Markus Vollack
Der Titel
des Buches mag für Uneingeweihte womöglich distanzierend, ja sogar
isolierend wirken. Jemand der sich als »Unzugehörig« betrachtet,
marschiert nicht mit, sagt Nein, wenn andere Ja sagen und wehrt sich gegen vorgegebene Normen, die nicht selten als Naturgesetze gepriesen werden.
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Rezension
Unzugehörig - Frank Benedikt
An ihrer Sprache sollt ihr sie erkennen …
Unzugehörig – der Titel ist Programm. Hier schreibt einer, der sich dieser Gesellschaft und ihren Normen nicht zugehörig fühlt, sondern seine Heimat anderswo verortet. Auf rund 175 Seiten polemisiert der Autor sprachgewaltig gegen den täglichen Einheitsbrei, gegen das Wegsehen und die Lethargie. Der 31-jährige Ingolstädter kennt „seinen“ Camus, „seinen“ Sartre und „seinen“ Marcuse und er steigt darüber hinaus – hinab zu den alltäglichen Problemen und Gemeinheiten. In kräftig-derber, zuweilen schon lyrischer Prosa seziert er gnadenlos seine Umwelt und hält ihr einen geschliffenen Spiegel vor Augen.
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Rezension
Unzugehörig - Stefan Sasse
Roberto J.
de Lapuente gehört in der deutschen Bloggerszene nicht gerade zu den
Unbekannten: Sein Blog „ad sinistram“ gehört zu den erfolgreicheren
dieser Zunft. Nun hat der bekennende Anarchist ein erstes Buch
veröffentlicht, das hier zur Rezension vorliegt. Dieses Buch setzt sich
zusammen aus einer Sammlung von überarbeiteten Beiträgen de Lapuentes
für sein Blog „ad sinistram“, die für das Buch noch einmal überarbeitet
wurden. Wollen wir uns das Ganze also einmal genauer ansehen!
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Rezension
Unzugehörig - Britta Madeleine Woitschig
Die Fackel brennt wieder
In der besinnlichen Zeit des vergangenen Jahres jagte Roberto J. De Lapuente seinem treuen Publikum einen kalten Schauer über den Rücken, verkündete er doch am 22. Dezember auf seiner Seite „ad sinistram“ im Untertitel, es habe sich ausgebloggt. Während der Hinweis in eigener Sache das befürchtete Ende seiner prominenten Online-Kolumne entkräftete, indem er stolz auf sein erstes Buch bei dem kleinen, unabhängigen Renneritz-Verlag hinwies, zeigen die Kommentare, welchen Rang sich der Sohn eines spanischen Einwanderers durch kontinuierliche Qualität erarbeitet hat.
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Rezension
Unzugehörig - Markus Omar Braun
Parallelwelten – De Lapuentes literarische Nachrichten aus der Propaganda-Republik
„An ihrer Sprache sollt ihr sie erkennen!“, mit diesem Zitat fasst eine
Rezension(1) ihr Lob an Roberto De Lapuentes(2) Sammelband „Unzugehörig“
(Renneritz, 2009(3)) zusammen. Warum nicht an ihrem Denken?
Unbestritten: De Lapuentes Sprache besticht durch Ausdruckskraft,
Vielfalt, Eleganz, und, und, und. Zugegeben: Denken klingt papiern,
erinnert an das Papier der meisten Zeitungen, nicht nur der „Bild“,
welches in der Mehrheit seines Inhalts zurecht ungelesen als Dokument
fortgesetzter Vergehen am nicht nur deutschen oder finnischen Wald dem
Recycling als Öko-Toilettenpapier zugeführt wird.
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Empfehlung
Unzugehörig - Margitta Lamers
Gesellschaftskritische Bücher gibt es viele, De Lapuentes Buch ist ganz
anders. Quer durch alle Schichten der Gesellschaft legt er den Finger
in die Wunde und demaskiert die bürgerliche Spießigkeit.
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Unzugehörig - Margareth Gorges
Die großen
philosophischen Aufklärer wären heute Blogger! Roberto J. de Lapuente
mit seinem Blog ad sinistram ist der Aufklärer des neuen Jahrtausend.
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Empfehlung
Unzugehörig - Bernhard Schülke
Wer zum Beispiel ein Geburtstagsgeschenk verschenken möchte, der könnte an sich den Anspruch haben, kein 08/15-Geschenk verschenken zu wollen. Sollten Sie ein Buch in Erwägung ziehen, dann habe ich ein Buchtipp für Sie
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